Wegen krankheitsbedingten Personalausfalls und vieler auswärtiger Termine für die weiteren Mitarbeiter ist die Geschäftsstelle nicht immer zu den üblichen Zeiten besetzt.

Neuigkeiten 2009

Archivierte Neuigkeiten des Jahres 2009

Genehmigungs-/Registrierungspflicht gemäß Fischseuchenverordnung

Seit dem 24.11.2008 ist endlich die lange diskutierte Fischseuchenverordnung in Kraft. Diese Verordnung dient der Bekämpfung von Seuchen, die bei Fischen auftreten. Betroffen von diesen Regelungen sind alle Aquakulturbetriebe, die Fische halten, verbringen oder abgeben oder tote Fische oder Teile davon verbringen, abgeben oder verwerten. Nach der Definition in der Fischseuchenverordnung versteht man unter dem Begriff Aquakulturbetrieb alle Betriebe, die eine Tätigkeit im Zusammenhang mit der Zucht, Haltung oder Hälterung von Fischen nachgehen. Auch der Umgang mit Eiern und Samen von Fischen fällt darunter. 

Beginn der Brutsaison im Nationalpark Wattenmeer

Tönning, den 23. März 2009: Die ersten Säbelschnäbler kommen seit Mitte März aus ihren Überwinterungsgebieten in Südeuropa und Westafrika zurück nach Schleswig-Holstein. Damit beginnt die Brutsaison im Nationalpark Wattenmeer. Die Vögel suchen sich ihre Reviere. Ab Mitte April legen sie ihre Eier, ab Mitte Mai schlüpfen die ersten Küken. Für Säbelschnäbler hat das Wattenmeer eine herausragende Bedeutung. Bis zu 5.000 Paare werden an der schleswig-holsteinischen Westküste erwartet. 40 Prozent davon brüten in den Dithmarscher Salzwiesen, vor allem in großen Kolonien rund um die Friedrichskooger Halbinsel. Die anderen verteilen sich in Nordfriesland, in den Salzwiesen am Festland, im Beltringharder Koog, im Rickelsbüller Koog und in der Untereiderregion. 

Für das Institut für Ostseefischerei des Heinrich von Thünen-Instituts veröffentlichen wir folgende Ausschreibung:

Liebe Angelfreunde,

wir, das Institut für Ostseefischerei des Heinrich von Thünen-Instituts, suchen für Datenerhebungen im Raum Kiel/Eckernförde und Flensburg/Kappeln zwei Angler aus der nicht berufstätigen Bevölkerung, die sich in den o. g. Regionen hinsichtlich der Angelaktivitäten gut auskennen.

Messboot auf dem Großen Plöner SeeDer Große Plöner See wird jährlich im Rahmen eines bundesweiten Seen-Monitorings unter der Federführung des Umweltbundesamtes sowie im Zuge der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) untersucht. Im Zeitraum von März bis November eines jeden Jahres werden insgesamt neun Probenahmen an der tiefsten Stelle des Sees für physikalisch-chemische Analysen des Wassers sowie für Planktonbestimmungen durchgeführt. Bisher wurden diese Untersuchungen vom Landesamt für Natur und Umwelt (LANU) durchgeführt, jetzt ist das neue Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) zuständig.

Der LSFV Schleswig-Holstein veröffentlicht folgende Bitte zur Unterstützung bei einer Doktorarbeit über Flusskrebse:

Sehr geehrte Angelbegeisterte,

mein Name ist Anja Dethlefs und ich bin Diplom-Biologin an der Universität Kiel. Ich schreibe dort meine Doktorarbeit über die Flusskrebse in Schleswig-Holstein. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie um Ihre Hilfe bitten. 

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