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Neuigkeiten 2010

Archivierte Neuigkeiten des Jahres 2010

Das Schweigen hat ein Ende!

Aufruf zur Demonstration am 20. März 2010, 15.00 Uhr, Münsterplatz, 89073 Ulm

Der Landesfischereiverband Baden-Württemberg ruft auf zur Teilnahme an einer Demonstration gegen den maßlosen Kormoranschutz durch NABU und LBV.

Am Samstag, den 20. März 2010 werden wir unter dem Motto "Das Schweigen hat ein Ende - Fischer halten nichts vom Kormoranschutz!" auf die Straße gehen.

Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Münsterplatz in Ulm.

Auf der Kundgebung am Münsterplatz werden sprechen: P. Mohnert (Präsident VDSF), Dr. C. Proske (Präsident VDBI), G. Riegger (Vizepräsident LFV Baden-Württemberg),  Vertreter der Fischereiverbände aus Frankreich, Schweiz und Bayern

Fischer halten nichts vom Kormoranschutz:

der Arbeitsgemeinschaft für Fischarten- und Gewässerschutz in Norddeutschland 

Die Veranstaltung findet statt am Samstag, 27. 02. 2010 ab 10.00 Uhr im Hotel Gut Altona in Wildeshausen Wildeshauser Straße 34 27801 Dötlingen 04431 950-0, http://www.gut-altona.de/

Weitere Informationen finden Sie auf der  Homepage der AFGN

Zur Kontrolle von Fischwanderungen im Bereich der alten und neuen Fischaufstiege in der Staustufe Geesthacht wurden Fische veschiedener Arten mit Sendern ausgestattet. Diese Sender sind glasummantelt, 3,9 mm dick und 23 mm oder 32 mm lang. Alle Sender tragen einen eindeutigen Nummerncode. Da die Sender von aussen nicht sichbar sind, werden sie erst beim Ausnehmen des Fisches festgestellt werden können. Wenn Sie eine Marke finden, senden Sie sie bitte an:

Institut für angewandte Ökologie,  Neustädter Weg 25,  36320 Kirtorf-Wahlen, Tel.: 0 66 92/60 44

Es werden dafür 20.- Euro erstattet.

In Deutschland geht es gut voran mit dem Zusammenschluß - in Schleswig-Holstein nicht.

Nach einem Pressebericht hat sich der LAV-Präsident Stockfleth am Montag dagegen ausgesprochen, schon jetzt ein konkretes Datum für den Zusammenschluss zu benennen. Der VDSF habe sich diesbezüglich unter Druck gesetzt und 2011 als Fusionsjahr ins Auge gefasst. Der Deutsche Anglerverband unterschreibe das noch nicht. Beabsichtigt sei lediglich ein Zusammenschluss auf Bundesebene. Die Selbstständigkeit der Landesverbände beider Vereine soll nicht berührt werden.

Herr Stockfleth verkennt dabei, daß der Vorschlag, die Vereinigung bis 2011 zu vollziehen, vom DAV - LV Berlin kam und ausnahmslos alle anwesenden Präsidenten bzw. deren Bevollmächtigte aus DAV und VDSF haben dies einstimmig beschlossen. Das waren die Vertreter von etwa 90% der deutschen organisierten Anglerschaft.

Der LSFV muß daher auf diesen unverständlichen Bremsversuch reagieren und hat folgende Erklärung veröffentlicht:

Mit dem Herbst und den ersten kalten Tagen des Jahres beginnt für die Angler in Schleswig-Holstein die Zeit des Meeresfischens an Nord- und Ostsee. Im Kreis Plön allerdings rätseln die Angler über einen Schildbürgerstreich. Hier stoßen sie in einem etwa zwei Kilometer langen Strandabschnitt im Bereich des Naturschutzgebietes „Kleiner Binnensee und angrenzende Salzwiesen" in der Gemeinde Behrensdorf auf Angelverbotsschilder.

Das ist auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches: Durchaus können in Naturschutzgebieten auch mal einzelne Flächen für Angler gesperrt werden. Dennoch spricht der Präsident des Landessportfischerverbandes (LSFV) Schleswig-Holstein, Peter Heldt, von einem „ebenso unglaublichen, wie einmaligen Vorgang" im Angelland Schleswig-Holstein. Denn: Eigentlich ist das Angeln in diesem Schutzgebiet gar nicht verboten, sondern ausdrücklich von ausgewiesenen Plätzen aus erlaubt.

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